Ein internationales Forscherteam bestätigte in einer länderübergreifenden Studie, dass sportliche Betätigung vor der Entstehung von Depressionen schützen kann. Der positive Effekt war unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft und Fitness.
Der Lack auf professionell modellierten Fingernägeln wird mit Hilfe von Lampen gehärtet, die ultraviolettes Licht abgeben. Sie stehen im Verdacht, das Hautkrebsrisiko zu erhöhen. Experten empfehlen vorbeugende Maßnahmen.
Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigt, dass nach einer Strahlen- oder Chemotherapie langfristig keine Schäden am Herzen auftreten. Die medizinische Betreuung der Brustkrebspatientinnen vermeidet Spätfolgen.
Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bemängeln: Obwohl ausreichend Wirkstoffe zur Verfügung stehen, werden Risikopatienten für Osteoporose kaum medikamentös behandelt – selbst, wenn sie bereits mehrfach Knochenbrüche erlitten haben.
Insbesondere bei Frauen kann eine Chlamydien-Infektion unbehandelt zu dauerhaften Schäden bis hin zur Unfruchtbarkeit führen. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jungen Frauen einen jährlichen Chlamydien-Test an.
Eine Überdosierung des Wirkstoffs Paracetamol kann bei Kindern zu schweren Leberschäden führen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung muss schnell und besonnen gehandelt werden.
Mindestens einmal pro Jahr steht eine gründliche Überprüfung der Hausapotheke an. Welches Arzneimittel wird nicht mehr benötigt? Gibt es abgelaufene Präparate? Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gibt Tipps für die Sommermonate.
Eine Studie aus den USA bestätigt: Viele Impfungen in der frühen Kindheit ergeben kein erhöhtes Risiko, später an nicht-präventablen Infektionen zu erkranken.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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